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    Lanolinwollkur mit Mottenschreck

    24. Februar 2016 - Author: Margit - Comments are closed

    Hab heut mal wieder die Hexenküche bemüht. Seit Jahren hat sich meine selbst gemachte Lanolinwollkur bewährt, als Alleskönner in punkto Woll- und Filzschutz.

    Sie ersetzt mir sowohl das Essigbad nach dem Filzen, als auch das lästige Einsprühen mit Neemölspray zum Mottenschutz. Sie fettet die Wolle nachhaltig aber sehr unaufdringlich nach und ist extrem einfach anzuwenden.

    Vor allem bei Produkten aus Rohwolle hatte ich immer wieder Probleme mit Motten. Das Einsprühen mit Neemölspray ist zwar sehr wirkungsvoll aber leider auf Dauer sehr teuer. Das Neemöl selbst läßt sich aber nur unkomfortabel auftragen und stinkt tagelang erbärmlich. Die ganze Behandlung der Filzprodukte nach der Fertigstellung war mir zu kompliziert. Erst das Essigbad, dann die Wollkur und schließlich noch die Neemölbehandlung. Das muss doch alles in einem Aufwasch gehen.

    Es hat mich einige Zeit und viele Versuche gekostet, bis ich die optimale Mischung zusammen hatte. Doch seit einiger Zeit bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

    Lanolin
    Weinsäure
    Neemöl
    und Lavendelöl für den Geruch

    in einfach anzuwendender Emulsion. Ohne synthetische Farb- Duft- oder Konservierungsstoffe.

    Ein Teelöffel der Wollkuremulsion in warmes Wasser auflösen, das fertige Filzobjekt darin durchgeknetet und wie gewohnt geschleudert und getrocknet.  Lanolinwollkur

    natürlich bei der Gelegenheit auch gleich eine Emulsion für die Pflanzen gemacht. Neemöl ist bestimmt das beste Mittel gegen Wollläuse bei Zimmerpflanzen.

     

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